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Produktbeschreibung

Polen ist ein Land mit tausendjährigen Geschichte, reicher Tradition und einem imposanten Kulturgut. Die historischen Hinterlassenschaften in Form von Bauwerken, Geschichtszeugnissen und brillanten Kunstwerken bilden zusammen mit der vielfältigen Natur und abwechslungsreichen Landschaft eine wunderbare Komposition voller Harmonie.

Insgesamt15 Objekte in Polen wurden von der UNESCO als Welterbe der Menschheit ausgezeichnet. Aufgrund ihrer einzigartigen Geschichte, Kultur oder ihrer natürlichen Besonderheiten sind sie von herausragender Bedeutung für die ganze Menschheit.

Die 1978 erstmals von der Weltkulturorganisation UNESCO veröffentlichte Welterbe-Liste umfasste bereits die Altstadt von Krakau und das nahe gelegene Salzbergwerk Wieliczka (später kam auch das Salzbergwerk in Bochnia). Im Jahr darauf kamen das ehemalige deutsche Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau sowie der an der polnisch-weißrussischen Grenze gelegene Bialowieza-Urwald hinzu. Der letzte Tiefland-Urwald Europas wird auch als Biosphärenreservat der UNESCO geschützt. 1980 wurde die UNESCO-Liste um die Altstadt von Warszawa (Warschau) erweitert. Den Status eines Welterbes tragen auch die historischen Zentren von Zamosc und Torun (Thorn), die gotische Marienburg im heutigen Malbork, die Friedenskirchen von Swidnica (Schweidnitz) und Jawor (Jauer), der Kalvarienberg von Kalwaria Zebrzydowska, der Muskauer Park an der Grenze zu Deutschland, die Jahrhunderthalle von Wroclaw (Breslau) sowie eine Reihe von katholischen und orthodoxen Holzkirchen im Süden Polens. Das ehemalige Silberbergwerk mit dem Schwarze-Forelle-Stollen (Sztolnia Czarnego Pstrąga) im schlesischen Tarnowskie Góry (Tarnowitz) gehört zu den wichtigsten Technik- und Kulturdenkmälern Südpolens und ist seit 2017 auf der UNESCO Weltkulturerbe-Liste.
Neben den Kultur- und Naturerbe der Menschheit schützt die UNESCO seit 1992 auch Dokumente als Erbe der Menschheit. Von den rund 250 Objekten, die bisher in diese Liste aufgenommen wurden, stammen zehn aus Polen. Zu ihnen gehört das Manuskript des bahnbrechenden Werks von Nikolaus Kopernikus unter dem Titel „De Revolutionibus Orbium Coelestium“, in dem dieser 1543 erstmals darlegte, dass sich die Erde und die übrigen Planeten um die Sonne drehen. Zum Weltdokumentenerbe gehören auch die 21 Forderungen, die die streikenden Arbeiter der Gewerkschaft Solidarnosc am 17. August 1980 in der Werft von Gdansk (Danzig) auf ein Holzbrett geschrieben hatten. Zuletzt wurde 2011 das Archiv des Warschauer Rekonstruktionsbüros zum Wiederaufbau der Altstadt in die Liste des Weltdokumentenerbes aufgenommen.

Polen hat bereits weitere Kandidaten für die Verleihung des Welterbe-Titels benannt. Auf der Warteliste stehen: der Augustów-Kanal im Nordosten des Landes, das Dunajec-Durchbruchstal und die Ostseemetropole Gdansk/Danzig auf ihre Anerkennung als Kultur- oder Naturerbe der Menschheit.

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