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Produktbeschreibung

Niederschlesien ist für die Einen schlicht ein wunderschöner Flecken Erde, ein idealer Ort zur Erholung und zum Kennenlernen der europäischen Kultur. Für die Anderen, die auf ihrer Reise etwas Tieferes suchen, ist Niederschlesien ein bisher noch nicht entdecktes Terrain, in dem jede Stadt, jede Sehenswürdigkeit, jeder Berg ihre Geheimnisse verbergen. Es ist ein Ort, in dem sich die Geschichte mit Legenden, die Wahrheit mit dem Mythos verbinden. In Niederschlesien sind viele Begebenheiten aus der alten wie aus der neuesten Geschichte bis heute nicht geklärt. Niederschlesien ist ein idealer Ort für den Anfang eines Abenteuers, für Entdecker, Geheimnisjäger und Leute, für die Geschichte nicht nur Chronologie der Ereignisse, sondern auch die Suche nach eigenen Antworten auf ungeklärte Phänomene ist. Diese Unterwelt ist ein Paradies für Entdecker!
Einige niederschlesische unterirdische Bauten und Fortifikationen
Festung Klodzko
Die Festung Klodzko ist eines der am besten erhalten gebliebenen Wehrobjekte des 18. Jh. Die mächtige, über Klodzko ragende Festung, die man praktisch von jedem Stadtteil aus sehen kann, zieht sowohl Touristen aus Polen als auch aus dem Ausland an. Von den Bastionen aus hat man einen wunderbaren Blick auf das Panorama der Stadt und die Berge des Berglands Ziemia Klodzka. Neben dem oberen Teil der Festung kann man ebenso unterirdische Labyrinthe besichtigen. Die Besichtigungsstrecke umfasste über einen Kilometer unterirdische Korridore, die unterhalb der Festung verlaufen.
Bergstollen in Kowary – Bergwerk „Rübezahl"
In Begleitung eines Touristenführers begibt sich der Besucher auf einen geheimnisvollen und magischen Entdeckungspfad der Eisenerze und anderer wertvollen Erze, die im 12. Jh. von wallonischen Bergmännern entdeckt wurden. Die Besucher erfahren außerdem etwas über die streng geheime Geschichte der Urangewinnung, die über viele Jahre von der Sowjetunion in Polen betrieben wurde. Besichtigt werden können des Weiteren Ausstellungen über Geologie, der Sudeten und die Techniken der Erzgewinnung.
Unterirdische Stadt Osowka
Das Kriegsobjekt wurde unter dem Kryptonym „Riese" im Eulengebirge (Gory Sowie) vom Deutschen Reich in den Jahren 1943-1945 gebaut. In kurzer Zeit entstanden auf einer Länge von fast 2 Kilometern unterirdische Korridore, Hallen und Gänge. Besichtigt werden können eine Wachstube, ein technischer Korridor sowie eine riesige 10 Meter hohe Halle sowie viele Bauten auf der Erdoberfläche. Laut einer Hypothese hatten die Deutschen nach der Fertigstellung den Plan, hier Wissenschaftler unterzubringen, die an einer Wunderwaffe sowie dem Prototyp einer Atombombe arbeiten sollten. Andere behaupten, dass in dieser Gegend ein „Gold-Zug" und Lastwagen mit Gold aus Wroclaw versteckt wurden. www.osowka.pl
Walim - Komplex „Riese"
Ab 1943 führten die Deutschen im Eulengebirge (Gory Sowie) ausgedehnte Bauarbeiten unter dem Kryptonym „Riese" durch. Der Bau wurde nie fertiggestellt und um die zahlreichen unterirdischen Komplexe sowie unterirdischen Bauten ranken bis heute Geheimnisse welchem Zweck sie dienen sollten. Die Anlage in Walim besteht aus drei Stollen mit einer Länge von 500 Metern, die durch Querhallen miteinander verbunden sind.
Schloss Ksiaz in Walbrzych
Das Schloss Walbrzych ist das drittgrößte Schloss Polens. In den Jahren 1944-45 war es Teil des größten und geheimnisvollstenBauvorhabens des Dritten Reiches, dem Komplex „Riese". Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde das Schloss damals als das niederschlesische Quartier Hitlers vorbereitet, jedoch konnte der Zweck der unter dem Schloss Ksiaz ausgehöhlten Tunnel bis heute nicht geklärt werden. Heute kann man einen Tunnel aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs besichtigen, der 15 Meter unter dem Schloss im Felsen ausgemeißelt wurde. 

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